Zuversicht für kommende Aufgaben und Dankbarkeit für Unterstützung

Zuversicht für kommende Aufgaben und Dankbarkeit für Unterstützung

Persönliche Erklärung zur Kandidatur um das Bundestags-Direktmandat Bayreuth-Forchheim:

„Nach vielen Gesprächen in den letzten Tagen – mit meiner Familie, meinen Freunden und langjährigen politischen Weggefährten – habe ich für mich den Entschluss gefasst, mich nicht um das Direktmandat für den Bundeswahlkreis Bayreuth-Forchheim am 21. Oktober 2016 zu bewerben. Meine Entscheidung, die mir nicht leicht gefallen ist, habe ich heute Morgen den Vorsitzenden der CSU-Kreisverbände Bayreuth-Stadt, Bayreuth-Land und Forchheim mitgeteilt.

In den letzten Wochen konnte ich bei vielen Gesprächen in Stadt und Landkreis Bayreuth sowie im Landkreis Forchheim viel Zustimmung zu meiner Bewerbung um das Direktmandat für den Bundeswahlkreis Bayreuth-Forchheim erfahren. Dies und auch die Tatsache, wie viele Parteifreunde und Außenstehende mich bei meiner Kandidatur unterstützt haben, erfüllt mich mit Freude, Zuversicht für kommende Aufgaben und großer Dankbarkeit.

Bei ebenso vielen Gesprächen wurde aber auch deutlich, dass eine große Anzahl unserer Mitglieder sich in diesen politisch unruhigen Zeiten eine andere Konstellation wünschen. Gerade bei der aktuellen Bedrohung von rechts und den anstehenden Herausforderungen für unsere Region ist es wichtig, zu einer vernünftigen und tragfähigen Lösung für unseren Wahlkreis und unsere Heimat zu kommen. Dabei ist eine so große Anzahl an Kandidaten nicht dienlich. So sehe ich es auch als meine Verantwortung als Stellvertretender Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes Bayreuth-Stadt, ein unnötiges Zersplittern der Stimmen auf verschiedene Kandidaten zu beenden. Das Ziel aller politisch Verantwortlichen in unserer Partei muss sein, unseren zukünftige/n Abgeordnete/n mit einem starken Ergebnis am 21. Oktober 2016 in das Rennen um das Direktmandat im Wahlkreis Bayreuth-Forchheim zu schicken und mit dem notwendigen Rückenwind aus der Heimat für die anstehende Arbeit in Berlin auszustatten.

Daher habe ich für mich den Entschluss getroffen, dass es jetzt noch nicht an der Zeit ist, sich für ein überregionales Mandat zu bewerben. Selbstverständlich werde ich in der Bayreuther Kommunal- und Regionalpolitik meine Arbeit fortsetzen und intensivieren, um auch zukünftig meinen Beitrag für unsere Heimat zu leisten. Ich freue mich auf neue Herausforderungen und danke nochmals allen, die mich in den letzten Wochen und Monaten unterstützt haben!“

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